Franke10+

Zehn Menschen.
Unbegrenzte Kraft.

Bei WEMALO führe ich seit Jahren ein Unternehmen mit rund zehn Menschen und einem Team aus KI-Agenten im Rücken. Entstanden ist das nicht am Reißbrett, sondern im laufenden Betrieb, mit einigen Fehlversuchen dazwischen. Jetzt baue ich dasselbe System für andere Inhaber auf.

Stefan Franke, Gründer von Franke10+ und WEMALO

Was ein KI-Betriebssystem eigentlich ist

Der Begriff klingt nach mehr, als er ist. Ein KI-Betriebssystem ist kein einzelnes Produkt und keine App, die Sie installieren. Es ist die Art, wie ich mein Unternehmen organisiert habe: ein kleines Kern-Team von Menschen trifft Entscheidungen, hält Kundenbeziehungen und übernimmt die Führung. Daneben arbeitet ein Team spezialisierter KI-Agenten, jeder mit einer klar abgegrenzten Rolle, etwa in Finanzen, Vertrieb oder Support. Das Entscheidende ist nicht die Technologie selbst, sondern wie beide Seiten zusammenspielen. Mehr dazu, wie das im Detail funktioniert, auf der Seite zur Prozessautomatisierung und KI-Orchestrierung.

Für wen das nichts ist: Wenn Sie ein fertiges Softwarepaket suchen, das Sie am Montag installieren und am Dienstag vergessen können, sind Sie bei mir falsch. Ein KI-Betriebssystem entsteht über Monate, nicht über ein Wochenende, und es verlangt, dass Sie als Inhaber Entscheidungen treffen, die kein System für Sie treffen kann. Wer dazu bereit ist, findet auf der Seite zur KI-Strategie für Inhaber den passenden nächsten Schritt.

50 angebundene Logistikdienstleister über WEMALO
250+ Endkunden, abgewickelt über das System
100+ Schnittstellen im laufenden Betrieb
20+ Jahre Logistik- und Unternehmer-Erfahrung

Der Unterschied: ich habe es selbst durchgezogen

Im Mittelstand kursieren gerade viele Strategiepapiere zum Thema KI. Ich habe stattdessen mein eigenes Unternehmen umgebaut, mit allem, was dabei schiefgegangen ist. Das ist mein Alltag bei WEMALO, keine Präsentation. Angefangen habe ich nicht mit einem großen Plan, sondern mit einer einzigen wiederkehrenden Aufgabe im Finanzbereich, die zu viel Zeit gebunden hat. Erst als dieser erste Baustein zuverlässig lief, kamen Vertrieb, Kundenkommunikation und Support dazu. Auf der Seite zu meiner Geschichte erzähle ich das ausführlicher, inklusive der Stellen, an denen es nicht auf Anhieb funktioniert hat.

1

Erfahrung aus erster Hand

Jede Empfehlung kommt aus meinem eigenen Umbau, mit den Umwegen, die ich dabei gegangen bin.

2

Es geht um Kosten und Leistung

KI ist für mich kein Selbstzweck. Die Frage ist immer: Wie werden Sie günstiger und bleiben trotzdem besser?

3

Ein Bereich nach dem anderen

So bin ich selbst vorgegangen, und genauso gehe ich es mit Ihnen an.


Häufige Fragen

Für welche Unternehmensgröße ist das gedacht?

Vor allem für inhabergeführte kleine und mittlere Unternehmen im deutschsprachigen Raum, die spüren, dass klassischer Personalaufbau an eine Grenze stößt. Details dazu auf der Angebotsseite.

Muss ich vorher schon KI-Tools nutzen?

Nein. Manche Unternehmen starten bei null, andere haben bereits einzelne Tools ohne System. Beides ist ein möglicher Ausgangspunkt.

Wie lange dauert der Einstieg?

Der erste Baustein steht meist innerhalb der ersten drei Monate. Einen genauen Fahrplan beschreibe ich im Ratgeber-Artikel Die ersten 90 Tage mit einem KI-Betriebssystem.

Werden dadurch Mitarbeiter ersetzt?

Nein. Es geht darum, wiederkehrende operative Aufgaben zu übergeben, damit Menschen sich auf Führung, Kundenbeziehungen und Entscheidungen konzentrieren können. Mehr dazu im Artikel KI statt Personalaufbau.

Bereit für ein Unternehmen, das ohne Sie funktioniert – aber ganz nach Ihren Regeln?

Ein Erstgespräch reicht, um zu sehen, ob Ihr Unternehmen für den nächsten Schritt bereit ist.

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